Der Hundesalon im Saarland

Willkommen beim Hundesalon Ottweilerhundesalon und hundefriseur saarland

Liebevolle Pflege aller Rassen und Größen sind im Hundesalon Ottweiler selbstverständlich. In angenehmer Atmosphäre wird Ihr Liebling nach Ihren Wünschen umsorgt und frisiert.

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter:

+49 (0)6824 90 742 74

Oder schicken Sie uns eine E-Mail an: termin@hundefriseur-ottweiler.de

Ob ein moderner oder klassischer Schnitt gewünscht wird, ein praktisches Sommer-Styling oder das gepflegte Langhaar, wir kümmern uns um Ihren Liebling. Als neuer Hundefriseur mit unserem Hundesalon in Ottweiler sind wir für Kunden aus den umliegenden Orten wie St. Wendel, Neunkirchen, Illingen, Merchweiler, Querschied, Spiesen-Elversberg, Bexbach und auch Homburg gut zu erreichen. Gerne bieten wir auch im Umkreis von ca 10 km einen Abhol- und Bringservice falls Sie nicht mobil sind.

Ein kleiner Überblick unserer Leistungen:

  • Baden
  • Föhnen (keine Föhnbox)
  • Schneiden
  • Scheren
  • Trimmen von Hand
  • Carden
  • Krallen- und Pfotenpflege
  • Ohrenpflege
  • etc

Warum in unseren Hundesalon kommen?

Welpen haben bei Ihrem ersten Besuch beim Hundefriseur oder im Hundesalon meistens noch ein wenig Angst. Oftmals können sie nicht abschätzen, was mit ihnen passiert. Die ungewöhnliche Umgebung mit den noch unbekannten Geräuschen, aber auch viel Neues und Interessantes gibt es zu entdecken. Um den Hunden die Angst zu nehmen, werden sie langsam und mit viel Ruhe vorbereitet, damit sich die Angst schon nach kurzer Zeit legt. Diese “Schnupperstunde” für Welpen ist kostenlos bei uns.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier keine Preise angeben können. Denn jeder Hund ist individuell und entsprechend ist auch die Leistung, die in unserem Hundesalon dafür aufgebracht werden muss. Die Preisstaffelung geht vom günstigen Fall (ruhig, kein Filz) bis zum ungünstigen Fall (sehr unruhig, extrem verfilzt). Daher kann es zu unterschiedlichem Zeit- und Arbeitsaufwand kommen und entsprechend unterschiedliche Preise. Deshalb sind Preisanfragen per Telefon oder Mail ohne den Hund gesehen zu haben immer geschätzte Angaben im besten Fall und können auch mal abweichen.

Auch zeigen wir Ihnen in unserem Hundesalon, wie Sie nach dem Besuch bei uns das Fell Ihres Vierbeiners selbst pflegen und behandeln können.Hundesalon Saarland

 

Kommen Sie zum Hundefriseur Ottweiler und überzeugen Sie sich von unseren Qualitäten. Bitte vereinbaren Sie immer einen Termin mit uns damit wir genügend Zeit für Ihren Hund einplanen können. Unser Hundesalon freut sich auf Ihren Besuch!

Hunderassen: (Auszug aus Wikipedia)

Bei Haushunden gilt eine Rasse als solche, wenn sie als Rasse definiert wurde. In der Regel geschieht das durch einen Zuchtverband, kann aber ebenso durch einen Züchter oder von Einzelpersonen vorgenommen werden. Die meisten bekannten Hunderassen werden durch Verbände und Vereine beschrieben. Es gibt dabei keine Normen bzw. einheitliche wissenschaftliche Grundlagen für die Benennung.

Der Kynologe Ludwig Beckmann gab im Jahr 1893 folgende Definition von Hunderasse: „Der einzig bestimmte Charakter einer Rasse besteht darin, dass letztere regelmäßig Ihresgleichen hervorbringt. Selbst Kreuzungsprodukte müssen als ‘Rassen’ und ‘rein gezüchtet’ angesprochen werden, sobald ihre Nachkommen die gewünschten Rassezeichen oder Charaktere zur Schau tragen.“

W. Herre meinte, dass eine Rasse „nichts Einheitliches [sei], sondern [sie] umfasst eine Gruppe verschiedener, artgleicher Individuen, die nur einiges gemeinsam haben, was ausschließlich mit statistischen Methoden umschrieben werden kann“. Er definiert eine Rasse folgendermaßen:

„Rassen sind vom Menschen in sexueller Isolation gehaltene, verbreitete Untereinheiten einer Art, welche sich in mehreren Merkmalen und Erbeinheiten voneinander unterscheiden. Es sind Kollektiveinheiten, deren Besonderheiten nur durch statistische Methoden wiedergegeben werden können. Dem subjektiven Ermessen bei der Umgrenzung und Merkmalsauswahl ist ein weites Feld gelassen.“

– W. Herre: in: Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 108

Die FCI nahm 1984 auf Vorschlag von Raymond Triquet folgende Rassedefinition an:

„Die Rasse ist eine Gruppe von Individuen, die gemeinsame Merkmale aufweisen, die sie von anderen Vertretern ihrer Spezies unterscheiden, und die durch Vererbung übertragbar sind. Die Spezies entsteht auf natürlichem Wege, wohingegen die Rasse das Ergebnis von Züchtungen im Rahmen der Kynologie darstellt.“

– Raymond Triquet: in: Enzyklopädie der Hunde (Royal Canin)

Schätzungen gehen von über 800 Rassen aus, die weltweit existieren. Der Genetiker W. Schleger vertritt jedoch die Meinung, dass man beim Haushund lediglich von höchstens 100 Rassen sprechen kann – den Rest hält er für Varietäten. Die Individuenzahl je Rasse variiert von einigen wenigen bis zu tausenden. Die Rassenbeschreibungen werden durch unterschiedliche Verbände und Vereine gepflegt. Der größte dieser Verbände ist die Fédération Cynologique Internationale (FCI), ein weltweit agierender Dachverband, dem Vereine aus über 80 Ländern angeschlossen sind.

Es gibt keine festen Regeln zur Abgrenzung der FCI-Rassen voneinander: Einige Rassen unterscheiden sich zum Beispiel durch die Farben der Fleckung (einige französische Laufhunde), andere durch die Größe (wie zum Beispiel die Pinscher). Bei den Deutschen Spitzen oder Pudeln ist es egal, wie groß sie sind und welche Farben sie haben, es gibt nur eine Rasse Deutsche Spitze und eine Rasse Pudel. Der Belgische Schäferhund wird als eine Rasse in unterschiedlichen Schlägen gezüchtet, die unterschiedliche Namen haben; der nahe verwandte Hollandse Herdershond ebenso, nur haben diese Schläge keine besonderen Namen. Rassen, die von Zuchtverbänden außerhalb der FCI gezüchtet werden, können sich von denjenigen der FCI unterscheiden, jedoch den gleichen Namen führen.

Bei Nachkommen aus Kreuzungen verschiedener Rassen und Hunden ohne Ahnentafel spricht man von einem Mischlingshund, Bastard oder einer Promenadenmischung. Werden zwei Rassen gezielt gekreuzt, spricht man seit einiger Zeit auch von Designer- oder Hybridhunden.

Nachkommen aus Kreuzungen mit anderen Arten aus der Familie der Hunde (Canidae) sind keine Haushunde (Canis lupus familiaris), abgesehen von Wolfseinkreuzungen wie beim Tschechoslowakischen Wolfhund, Saarlooswolfhund und Lupo Italiano. Direkte Kreuzungen, also die F1-Generation, unterscheiden sich insbesondere in ihrem Verhalten erheblich von Haushunden, was durch zahlreiche Studien (zum Beispiel von Erik Zimen) belegt wurde. Unsachgemäße Haltung solcher Tiere stellt eine erhebliche Gefahr dar.

Der Hundesalon im Saarland!